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Das Projekt
Was machen wir?
Wir veranstalten mindestens einmal wöchentlich, jeden Sonntagabend um 20:00 Uhr, eine virtuelle Funkübung über das Internet.
Zusätzliche Funkübungen finden unregelmäßig, je nach Möglichkeit des Teams und Interesse der User statt.
High Light der Verschiedenen Angebote sind die im unregelmäßigen Abstand stattfindenden 24 Stunden Funkübung in denen 24 Stunden lang der Funkbetrieb simuliert wird.
Bei einer Funkübung treffen wir uns auf unserem TeamSpeak-Server, die einzelnen User melden sich bei der Leitstelle an, übernehmen dann je nach Einsatzszenario verschiedene Fahrzeuge und arbeiten gemeinsam die gestellten Einsatzszenarien ab.
Des weiteren legen wir sehr viel Wert auf einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch untereinander sowie ein freundschaftliches Verhältnis auch außerhalb der Funkübungen.
Was bedeutet Funkübung?
Schon vor langer Zeit hieß es „Übung macht den Meister“. Und dieses Zitat hat sich bis heute bewährt. Die Tatsache das Funkübungen bei den Feuerwehren und Hilfsorganisationen ehr selten bis gar nicht stattfinden brachte uns auf die Idee solche Funkübung über das Internet an zu bieten und somit Interessierten die Möglichkeit zu geben das Funken zu üben.
Der Vorteil von Online-Funkübungen ist, das die Benutzer mit fremden Leuten funken. Der jeweilige Benutzer weiß also gar nicht wer am anderen Ende sitzt. Zudem läuft das ganze Bundesweit und somit führen auch mal User aus einer ganz andern Gegen Deutschlands einen Einsatz, was jedem Benutzer vollkommen neue Erfahrungen und Sichtweisen bringen kann.
Wie kann man mitmachen?
Zum Teilnehmen an einer Funkübung wird nur ein Computer mit Internetzugang sowie ein Mikrofon und Lautsprecher (alternativ: Headset) benötigt.
Als Software braucht man nur das freierhältliche Voicechat - Programm „TeamSpeak“ sowie einen Webbrowser wie zum Beispiel Internet Explorer, Opera, Firefox, etc.
Manchen User nutzen des weiteren die Programme Skype™ und ICQ® um darüber direkt mit der Leitstelle zu kommunizieren, wie zum Beispiel der Einsatzleiter der auf diesem Weg die Leitstelle „anruft“.
Notwendig für den normalen Funkübung Betrieb sind diese Programme jedoch nicht. Die Alarmierung und die Simulation des Funkmeldesystems (FMS) läuft im Gegensatz zu anderen Anbietern über ein browserbasiertes Programm. So ist also zum Beispiel kein mIRC, oder vergleichbares zur oder der Alarmierung nötig.
Wie läuft das denn jetzt?
Nach dem ihr auf unserer Internetseite www.funkübung.com registriert seid, steht eurer Teilnahme bei einer Onlinefunkübung nichts mehr im Wege.
Bei einer solchen Funkübung meldet sich einer unserer Disponenten als Leitstelle Funkstadt im TeamSpeak an, öffnet das Leitstellenprogramm auf unserem Server und startet damit die Funkübung.
Die einzelnen User melden sich auf dem TeamSpeak-Server bei der Leitstellen, wird einem Fahrzeug zugeteilt, oder wartet auf den Einsatz seiner Stammeinheit (z.B. einer Freiwilligen Feuerwehr).
Der Disponent kann nun Einsatze erstellen und alarmiert über die Funkübungsoftware die benötigten Fahrzeuge und Einheiten. Bei den alarmierten Usern macht sich nun der Melder über das Audiosystem des Computers bemerkbar. Nach einem Klick auf den Melder und die daraufhin erscheinende Fahrzeugliste öffnet sich der Statusgeber, auf dem die verschiedenen Statusmeldungen an die Leistelle gesendet werden. Die Depesche, also dem Alarmfax, lässt sich ebenfalls aus diesem Fenster aus aufrufen
An der virtuellen Einsatzstelle arbeiten dann die eingesetzten Fahrzeuge das gestellte Einsatzszenario ab und üben somit auch den Einsatzstellenfunk, so wie er in der Realität auch zu finden ist.
Im Anschluss an die Funkübung findet sowohl im Forum wie auch via TeamSpeak eine Nachbesprechung statt, um eventuelle Fehler zu erkennen und gemeinsam daraus zu lernen.
Auf diese Weise findet natürlich auch ein großer Erfahrungsaustausch unter den Usern statt.
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